Geschichte & Astronomisches

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Geschichte & Herkunft der Sterntaufe

International Star Registry wurde von einem kanadischen Farmer gegründet, der den Wunsch hatte, einen Stern für seine junge Tochter zu benennen. Bald zeigte es sich dass dieser Wunsch weit verbreitet war. Daher entschied sich Downie im Jahr 1979 beim Toronto Festival die International Star Registry zu gründen. Dazu ersteigerte er von der NASA das Sternenregister um es fortan für die zivile Benennung der Sterne zu nutzen. Seit Gründung hat die ISR weltweit mehr als 2 Million Sterne unter Verwendung des erwähnten NASA-Guide für Prominente, Würdenträger, geliebte Personen und natürlich Business Partner registriert. Eine Übersicht mit bekannten Personen die bei uns bereits eine Sternenpatenschaft erhlaten haben finden sie hier.

Der Sternenhimmel

Schauen Sie in einer wolkenlosen Nacht in den Himmel und Sie werden mit Sicherheit von der atemberaubenden Schönheit des Sternenhimmels überwältigt sein. Die Astronomen haben die Sterne in 88 Konstellationen oder Gruppierungen unterteilt. Jede Konstellation hat einen Namen, der meistens aus der griechisch oder römischen Mythologie stammt. Manchmal ist es einfach anhand der hellsten Sterne die Hauptformen der Konstellationen zu erkennen. Zum Beispiel ist die Ursa Major (grosser Bär) durch sieben helle Sterne gekennzeichnet.

Was sie tatsächlich sehen, hängt von der Position der Erde ab. Auch die Sterne bewegen sich, doch durch die riesigen Distanzen sind die Unterschiede auch über Jahrhunderte hinweg kaum sichtbar. Das was wir heute am Himmel sehen, ist beinahe dasselbe Bild das Wilhelm der Eroberer, Julius Cäsar oder Kolumbus gesehen haben. Die Koordinaten der Sterne sind diejenigen die von der Sternwarte MOUNTPALOMAR für die Bedürfnisse des Hubble-Weltraumteleskops zusammengestellt worden sind. Im GUIDE STAR CATALOG sind die astronomischen Koordinaten von über 18 Millionen Sternpositionen kartographiert.

Sterne sind Millionen Jahre alte grosse Feuerbälle die aus Gasen bestehen. Sie entstehen dann, wenn Gase und Staubpartikel durch die Gravitation zusammengezogen werden. Unser nächster Stern ist die Sonne. Sie existiert seit ca. 5000 Millionen Jahren und hat ungefähr die Hälfte ihres Lebens hinter sich. Die Distanz zur Sonne beträgt 150 Millionen Kilometer. Der erdnächste Stern liegt in der Centaurus Konstellation.

Hintergrund

Die Sterne in unserem Kosmos werden von den Astronomen nach einem 400 Jahre alten System benannt. Der erste Teil des Namens ist ein Buchstabe des griechischen Alphabets, der den Helligkeitsgrad innerhalb der Konstellation kennzeichnet. Der hellste Stern ist also immer Alpha, der zweithellste Beta usw. Der zweite Teil des Namens ist der lateinische Genitiv der Konstellation. Der hellste Stern der Orion-Konstellation heisst somit Alpha Orionis. Dieses System der Namengebung weist jedoch Grenzen auf, da es nur 24 Buchstaben im griechischen Alphabet und 88 Konstellationen gibt. Es können also lediglich 2'112 Sterne benannt werden. Mit Hilfe des Hubble-Teleskops wurden aber über 15 Millionen Sterne registriert, auf deren Existenz bis anhin nur die astronomischen Koordinaten oder die Katalognummer hinweisen. Seit über 25 Jahren befasst sich nun die International Star Registry mit der Sternbenennung. Die Namensliste wird im Buch "Your Place in the Cosmos", welches im United States Copyright Office registriert wird, veröffentlicht. Kopien davon werden in einem Schweizer Banktresor aufbewahrt. Ein aktueller Band wird alle drei bis vier Jahre veröffentlicht und über den Handel vertrieben.

International Star Registry (ISR) ist das einzige privatwirtschaftlich geführte, international tätige Sternregister aus den USA, mit Niederlassungen auf der ganzen Welt. Eine Institution vergleichbar mit dem berühmten Buch der Rekorde.

Alle Sterne, die bei ISR getauft werden, entstammen dem Guide Star Catalog, dem wichtigsten Sternatlas der Astronomen.

Die Wissenschaftler arbeiten bei der Bezeichnung von Sternen ausschließlich mit den astronomischen Daten und Koordinaten. Dies gilt auch für offizielle Institutionen wie z.B. die IAU in Paris. Sterntaufen haben also für die Wissenschaft keinerlei Bedeutung, sondern sind symbolischer Natur.

International Star Registry hat deshalb 1979 in den USA ein Register gegründet und damit die Möglichkeit für diese symbolhafte Sterntaufe geschaffen.